Haute Couture: Ein Exkurs in die hohe Kunst der Mode

Weibliche Models in schwarz-weißer Haute Couture Kleidung, aufgereiht bei einer Modenschau.
Nina Nestler
Nina Nestler
Gebannt betrachtest du die kunstvollen Kleider, du erkennst die feinen Stoffe und die hochwertige Verarbeitung der Details. Die Roben, die dich gedanklich auf eine Reise in ferne Kulturen nehmen, sind Werke einer aktuellen Haute-Couture-Kollektion. Erfahre hier mehr über die Königsdisziplin der Mode.
  1. Haute Couture: Wenn Mode zu Kunst wird
  2. High Fashion: Das zeichnet die gehobene Schneiderei aus
  3. Charles Frederick Worth: Der Urvater der Haute Couture
  4. Mode verpflichtet: Die Entwicklung der Schneiderkunst
  5. Haute Couture als modische Inspirationsquelle und Spielwiese
  6. FAQ: Häufige Fragen und Antworten zu Haute Couture

Haute Couture: Wenn Mode zu Kunst wird

Zweimal im Jahr finden in Paris die Haute-Couture-Schauen statt – für viele Modebegeisterte das Highlight des Fashionjahres. Couturiers und Couturièren namhafter Designhäuser präsentieren dabei ihre hochwertigen, handgefertigten und meist äußert kreativen Unikate, die ein hohes Maß an handwerklichem Können voraussetzen.

Ein Haute-Couture-Kleid kann mit tausenden Muschelperlen bestickt, mit exotischen Federn besetzt, mit edlen venezianischen Glasjuwelen verziert oder aus vielen Metern Stoff drapiert sein. Die Designer:innen lassen sich oft von fernen Kulturen, historischen Epochen, Kunstbewegungen oder von Film und Musik inspirieren.

Modedesigner Christian Lacroix sagte einst: „Haute Couture sollte witzig, albern und beinahe untragbar sein.“ Kein Wunder, dass ein Look à la Haute Couture gerne mal einem Kunstwerk gleicht. Viele Modeschaffende verwenden für ihre Haute-Couture-Kollektionen ungewohnte und innovative Materialien, beispielsweise die Technologie des 3D-Drucks.

Die Haute-Couture-Kreationen, die bei den Shows imposant präsentiert werden, gelten als Trendindikator und Inspiration der gesamten Modewelt, selbst wenn die einzelnen Stücke nicht immer alltagstauglich sind.

Ein Model in einem langen bestickten Kleid mit Schleier auf dem Laufsteg bei einer Modenschau mit Publikum.

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High Fashion: Das zeichnet die gehobene Schneiderei aus

Wortwörtlich übersetzt bedeutet Haute Couture gehobene Schneiderei. Und diese hat ihre Standards: Der Begriff ist geschützt und darf nur von Modehäusern verwendet werden, die die strengen Kriterien der Fédération de la Haute Couture et de la Mode erfüllen, dem Dachverband der französischen Modebranche.

Dazu gehören folgende Kriterien:

Die Fédération de la Haute Couture et de la Mode gewährt aber auch Ausnahmen: Als Korrespondenzmitglied können ebenso Ateliers, die nicht in Paris ansässig sind, teilnehmen. Dazu gehören beispielsweise Giorgio Armani Privé, Viktor&Rolf, Elie Saab und Iris van Herpen. Zudem gibt es Gastmitglieder wie Thom Browne.

Die Designer:innen und Modehäuser müssen sich jedes Jahr aufs Neue bewerben, um zur Haute Couture zu gehören. Aufgrund der zurückgehenden Zahlen der Couture-Ateliers wurden die bisher sehr hohen und strengen Anforderungen des Pariser Modeverbands in den vergangenen Jahren jedoch etwas gelockert.

Weibliche Models in eleganten Kleidern hintereinander auf einem Laufsteg bei einer Modenschau.

Nerdpedia

Durchschnittlich dauert es 150 Stunden, eine einfache Haute-Couture-Robe anzufertigen. Bei Kleidungsstücken mit feinen Stickereien und Verzierungen kommen durchschnittlich 1.000 Stunden zusammen, bei aufwendigeren mindestens 6.000. Die Preise für ein Unikat liegen zwischen 9.000 und einer Million Euro.

Diese Designhäuser gehören zur Haute Couture

Renommierte Designer:innen wie Coco Chanel, Christian Dior, Yves Saint Laurent, Emanuel Ungaro, Jean Paul Gaultier oder Karl Lagerfeld prägten die Haute Couture im vergangenen Jahrhundert maßgeblich. Viele Modehäuser dieser Stilikonen zählen bis heute zu den Größen, die in Paris ihre Haute Couture präsentieren.

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Charles Frederick Worth: Der Urvater der Haute Couture

Als Begründer der Haute Couture gilt der Engländer Charles Frederick Worth. Er eröffnete 1858 in Paris mit einem Partner das erste Modehaus der Geschichte: das Maison Worth in der Rue de la Paix. Damit wurde Paris zur Fashion-Metropole und Worth zu einem Pionier der Modewelt.

Worth agierte in vieler Hinsicht revolutionär. Er ging nicht, wie damals üblich, als anonymer Dienstleistender zu den Kund:innen ins Haus, sondern ließ diese zu sich kommen. Er zeigte als Erster den Jahreszeiten entsprechend halbjährlich neue Kollektionen und schuf so den bis heute beibehaltenen Rhythmus der Haute Couture.

Außerdem war Worth der Erste, der Etiketten mit seinem Namen in die Kleidung nähte und seine Kreationen von Mannequins, darunter seine Frau Marie, vorführen ließ. Aus den vorgeführten Kleidungsstücken konnten seine Kund:innen wählen – ein Novum, denn davor wurde Kleidung ausschließlich nach Kundenwünschen angefertigt.

Worth setzte stets neue Trends, beispielsweise indem er die Silhouetten änderte und große Ärmel, aufgebauschte Schleppen oder Turnüren einführte. Zu seinen berühmtesten Kund:innen gehörten Kaiserin Elisabeth von Österreich, auch bekannt als Sisi, und Kaiserin Eugénie von Frankreich.

Nahaufnahme eines Etiketts in einem antiken Kleidungsstück.

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Mode verpflichtet: Die Entwicklung der Schneiderkunst

Angespornt von Worths Erfolg, eröffneten ab Ende des 19. Jahrhundert immer mehr Designer:innen Modesalons, darunter Jeanne Lanvin, Paul Poiret, Madeleine Vionnet und Jean Patou sowie eine spätere Generation mit Coco Chanel, Elsa Schiaparelli, Christian Dior, Cristóbal Balenciaga und Pierre Balmain.

Mit dem Aufstieg von Prêt-à-porter, der Konfektionsmode, in den 1960er-Jahren begann die Haute Couture, an Relevanz zu verlieren. Schnelllebige Trends, erschwinglichere Preise und die Demokratisierung der Mode sorgten dafür, dass weniger Menschen bereit waren, in teure, maßgeschneiderte Kreationen zu investieren.

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Modehäuser mussten sich anpassen, um in dieser sich verändernden Welt zu bestehen. Viele begannen, neben der Haute Couture Prêt-à-porter-Kollektionen anzubieten, um einem breiteren Publikum gerecht zu werden.

Waren Ende der 1940er-Jahre mehr als 100 Modehäuser Vollmitglieder der Chambre Syndicale de la Haute Couture, dem Vorläufer der Fédération de la Haute Couture et de la Mode, waren es Anfang der 1990er nur noch gut 20 und im Jahr 2024 nur noch 13. Dennoch: Haute Couture gehörte jederzeit zum festen Bestandteil der Modeindustrie.

Haute Couture als modische Inspirationsquelle und Spielwiese

Haute Couture hat sich seit ihren Anfängen als höchstes Gut der Mode etabliert und trotz der Präsenz neuer Moderichtungen wie Prêt-á-porter und Fast-Fashion ihre Bedeutung behalten. Haute Couture ist heute weniger ein Alltagsprodukt, sondern vielmehr eine Form von Kunst, die namhaften Designer:innen als Spielwiese und Modeaffinen rund um den Globus als Inspiration dient.

Haute Couture vereint Innovationsgeist mit Handwerkskunst, was nicht selten zu bahnbrechenden Designs führt, die in abgeschwächter Form auf den Fashion Weeks und Modemessen der Welt zu sehen sind. Ihren künstlerischen Aspekt verdankt sie sicherlich auch berühmten Modefotograf:innen, die Haute Couture einem internationalen Publikum zumindest visuell zugänglich machte.

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FAQ: Häufige Fragen und Antworten zu Haute Couture

Was bedeutet Haute Couture?
Haute Couture ist Französisch und bedeutet übersetzt gehobene Schneiderkunst. Der Begriff ist in Frankreich sogar rechtlich geschützt. Er steht für exklusive und in Handarbeit gefertigte, maßgeschneiderte Kreationen renommierter Modehäuser im obersten Preissegment.
Was ist der Unterschied zwischen Haute Couture und Prêt-à-porter?
Haute Couture bezeichnet maßgeschneiderte, exklusive Mode, die aufwendig von Hand gefertigt wird und meist Unikate für individuelle Kund:innen sind. Prêt-à-porter, die Konfektionsmode, steht hingegen für industriell gefertigte Mode, die in größeren Stückzahlen produziert und sofort verfügbar ist.
Welche Marken gehören zur Haute Couture?
Zu den bekannten und beständigen Labels der Haute Couture zählen unter anderem Balenciaga, Christian Dior, Elie Saab, Giambattista Valli, Giorgio Armani Privé, Iris van Herpen, Jean Paul Gaultier, Schiaparelli, Thom Browne und Viktor&Rolf. Allerdings müssen sich die jeweiligen Designer:innen und Modehäuser jedes Jahr neu beweisen und bewerben.

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