- KTM FREERIDE E-XC: Der Elektroflieger
- Harley-Davidson LifeWire: Die Kurven-Harley
- Zero FXE: Null Emissionen, maximaler Fahrspaß
- Elektrosportler aus Bella Italia: Rote Sinnlichkeit von Energica
- RGNT No.1 Classic SE: Der Retro-Cruiser aus Bullerbü
- E-Motorräder: Den Kinderschuhen entwachsen
KTM FREERIDE E-XC: Der Elektroflieger
Die österreichische Motorradmarke KTM baut superleichte Enduros und Crosser für Sportler:innen, die mit ihrem Zweirad mehr in der Luft als am Boden sind. Die KTM FREERIDE E-XC, eine Weiterentwicklung der FREERIDE E von 2014, zeigt ihre Stärken als Zweitmaschine auf dem Trainingsparcours. Der Elektromotor erreicht eine Spitzenleistung von 25 PS (18 Kilowatt) bei einem Fahrzeuggewicht von 110 Kilogramm.
Der perfekte Urlaubsbegleiter
Die FREERIDE E-XC ist das ideale Mitnehmmotorrad für den Abenteuer- oder Wohnmobilurlaub. Dank entsprechender Homologation kannst du sie mit einem A1-Führerschein fahren. Das Elektromotorrad gilt dann als „125er“. Leise und emissionsfrei darf die Maschine überall dort durch Stadt und Gelände manövriert werden, wo ihre Benzingeschwister weniger gern gesehen sind.
Nice to know: Der Listenpreis liegt bei rund 11.200 Euro inklusive Akku. Mit Mietakku gibt es die FREERIDE E-XC deutlich günstiger.
Schicker E-Roller für die Stadt
Neben Elektromotorrädern gibt es auch immer mehr Elektroroller. Für Aufsehen sorgte etwa BMW mit dem Großroller CE 04, der seit Frühjahr 2022 in Deutschland ab rund 12.000 Euro im Handel erhältlich ist. Auch als
Citycruiser in Barcelona macht er eine richtig gute Figur.
Harley-Davidson LifeWire: Die Kurven-Harley
Knucklehead, Panhead, Shovelhead: Die Marke Harley-Davidson stand über Generationen für gewaltige, niedrig drehende V-Motoren. Neben Indian ist Harley ein klassisches amerikanisches Sinnbild für die Freiheit auf zwei Rädern. Umso erstaunter waren viele Freund:innen der Marke, als die Eisenschmiede aus Milwaukee im Jahr 2014 die elektrische LiveWire präsentierte.
Eine Harley, die Kurven beherrscht
Das leichte Elektrobike zaubert 106 PS (78 Kilowatt) Spitzenleistung aus seinem flüssigkeitsgekühlten Gleichstrommotor. Mit gerade einmal 104 Kilogramm Eigengewicht wiegt das Elektromotorrad nur ein Drittel so viel wie die Harley Fat Bob und ist damit das erste Modell der Marke, das zügig Serpentinen fressen kann. Der Preis: rund 33.000 Euro. Weitere E-Modelle sollen folgen.
Nice to know: Die Reichweite der LiveWire gemäß WMTC-Norm liegt bei rund 160 Kilometern.
Die Leise-Bikes kommen
Viele Biker:innen haben sich an den Klang ihrer Verbrennermotoren gewöhnt und möchten ungern darauf verzichten. Zudem werden laute Motorräder von anderen Verkehrsteilnehmer:innen früher wahrgenommen. Biker:innen haben deshalb häufig Sorge, mit einem E-Motorrad überhört und damit eher übersehen zu werden.
Andererseits sind leise E-Motorräder gerade in Ausflugsgebieten eine Entlastung für die Nachbarschaft. Außerdem sollen sich Autos und Motorräder im Straßenverkehr zukünftig per 5G-Mobilfunk wahrnehmen und gegenseitig vor Zusammenstößen warnen. Erste Pilotprojekte laufen schon.
Zero FXE: Null Emissionen, maximaler Fahrspaß
Zero Motorcycles aus Kalifornien gilt als der Tesla unter den Herstellern von Elektrozweirädern und hat bereits eine breite Modellpalette im Angebot. Die reicht vom Sporttourer Zero SR/S über das Naked Bike SR/F bis zur ganz aktuellen Supermoto Zero FXE, die seit 2021 im Handel ist.
Motoren aus dem Schwarzwald
Die Zero FXE gibt es in einer Version mit 20 PS (15 Kilowatt) Dauerleistung sowie gedrosselt für den A1-Führerschein. Beide Varianten liegen derzeit bei rund 14.000 Euro inklusive Akku und Ladegerät. Die Motoren, die Zero verbaut, kommen übrigens von PERM Motor aus dem Schwarzwald.
Nice to know: Je nach Fahrweise reicht der Akku der FXE 90 bis 150 Kilometer weit. Damit ist die kleine Supermoto der ideale Stadtflitzer, der auch im Ausland in jede Umweltzone darf.
Was gibt es Neues bei den Big Four?
Hersteller Suzuki ging in der Vergangenheit immer wieder mit außergewöhnlichen Serienmodellen an den Start: Unvergessen die Reiseenduro DR BIG mit 800-Kubik-Einzylinder-Hammer oder ganz aktuell das Weltrekord-Motorrad GSX 1300 R Hayabusa.
Zusammen mit Kawasaki, Honda und Yamaha arbeitet der Hersteller seit 2019 an gemeinsamen Batterie- und Ladestandards für geplante E-Motorräder. Noch sind aber keine Details bekannt. Möglicherweise gibt es auf der
EICMA 2022 mehr zu sehen.
Elektrosportler aus Bella Italia: Rote Sinnlichkeit von Energica
Knallrot, supersportlich und aus der Region Modena: Wer bei diesen Attributen an Ferrari denkt, liegt nicht falsch. Doch auch die Firma Energica ist in Modena zu Hause und bringt solide Renntechnik auf die Straße. Allerdings auf zwei Rädern und mit Elektroantrieb. Spezialität der Marke sind Naked Bikes wie die Eva Ribelle, die Ego und die EsseEsse9.
Naked Bikes für große Touren
Weil Geld hier keine Rolle spielt, wird technisch aus dem Vollen geschöpft. Die Motoren erreichen 145 PS (107 Kilowatt) in der Spitze, woraus sich Höchstgeschwindigkeiten von rund 200 Kilometer pro Stunde ergeben – bei Naked Bikes sorgt das schon für ordentlich lange Arme im Fahrtwind. Die Akkus mit bis zu 21,5 Kilowattstunden in der Vollausstattung erlauben auch große Tagestouren ohne Nachladen.
Nice to know: Ab 26.500 Euro Listenpreis rollt eine der rot-schwarzen Schönheiten aus dem Laden. Mit kleinerem 13,5-Kilowattstunden-Akku geht es bereits ab 19.500 Euro auf la strada.
Leistungsangaben, die verwirren: Wie stark ist Elektro?
Während bei Verbrennerfahrzeugen meist nur ein Wert für die Motorleistung angegeben wird, gibt es bei Elektromotorrädern oft zwei. Wie kommt das? Antwort: Die in den Papieren angegebene Dauerleistung in Kilowatt und PS muss mindestens 30 Minuten verfügbar sein. Zusätzlich gibt es aber auch noch die Spitzenleistung, die ein Vielfaches davon betragen kann und nur beim Beschleunigen kurzzeitig anliegt. Sie ist der eigentliche Fahrspaß-Turbo.
Keller? Kenne ich nicht!
Und noch ein Unterschied: Während Benzin- und sogar Dieselmotoren im Drehzahlkeller kraftlos sind und daher Getriebe für möglichst gleichmäßige Drehzahlen brauchen, erreichen E-Motorräder sofort ihr volles Drehmoment (gemessen in Newtonmeter). Darum beschleunigen sie besonders eindrucksvoll.
RGNT No.1 Classic SE: Der Retro-Cruiser aus Bullerbü
Sie erinnert an die Yamaha SR 500 oder britische Klassiker von Enfield und Triumph aus den 60er-Jahren: Die RGNT No.1 Classic SE mit verchromtem Rundscheinwerfer und topfebener Sitzbank sieht so gar nicht aus, wie man sich ein Elektromotorrad vorstellt. Entsprechend groß ist die Überraschung, wenn der elektrische Radnabenmotor im Hinterrad seine 28 Pferdestärken (21 Kilowatt) Spitzenleistung fast lautlos zur Geltung bringt.
Schwedische Gemütlichkeit
Das Anzugsvermögen des Retroklassikers ist zwar moderat, doch die Maschine ist auch eher fürs gemütliche Cruisen gedacht. Etwa 150 Kilometer Reichweite verspricht der Hersteller für den 9,5-Kilowattstunden-Akku. Für kleine Touren mit großzügigen Zwischenstopps in malerischen Bullerbü-Landgasthöfen sollte das allemal reichen.
Nice to know: Ab rund 13.500 Euro ist der gemütliche Tourer in Deutschland zu bekommen.
Extra-Tipp
Besitzer:innen einer
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Blue Card inklusive.*
E-Motorräder: Den Kinderschuhen entwachsen
Kein Zweifel: Elektromotorräder sind den Kinderschuhen entwachsen. Und die Vielfalt ist groß – vom Cruiser übers Supermoto bis zum Naked Bike. Bei Fans der Verbrennertechnik ist allerdings noch Überzeugungsarbeit zu leisten. Auch bei den Reichweiten ist teilweise noch Luft nach oben. Aber die Technik wird immer besser, wie schon die letzten anderthalb Jahrzehnte zeigten. Fahrspaß pur auf zwei Rädern – nun auch elektrisch und emissionsfrei!
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